RheinMain-Gebiet
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| Der Sklave erkennt die Herrschaft des Herrn an Der Sklave strebt nach dem Ziel, ein perfekter Diener zu werden bzw. zu sein! Der Sklave ist Lust- und Spielobjekt.Der Sklave tut sein Allermöglichstes, um den Idealen gerecht zu werden, Die Entscheidungen des Sklaven sind stets danach ausgerichtet, die Zustimmung zu finden. Der Sklave verhält sich stets seiner Position angemessen. Der Körper des Sklaven gehört seinem Herrn. Der Sklave hat keinen Anspruch auf sexuelle Befriedigung. Seine Gebieter entscheidet über zu gewährende Ausnahmen von Fall zu Fall. Unter keinen Umständen darf der Sklave selber Hand an sich legen, noch darf er ohne ausdrückliche Erlaubnis abspritzen. Sobald der Herr eine Strafe ankündigt, hat der Untertan sich zu fügen und sicherzustellen, dass diese schnellstmöglich vollstreckt werden kann.Es steht dem Herrn frei, den Sklaven nach ihrem Belieben zu bestrafen. Der Sklave wird die Bestrafung demütig entgegennehmen. erbale Demütigungen dienen dazu dem Sklaven immer vor Augen zu halten wie gering er in seiner Person einzuschätzen ist. Demütigungen am Körper (durch Kleidung, Bewegungseinschränkung durch Fesseln, usw.), zeigen dem Sklaven das er uneingeschränktes Eigentum ist. Lässt der Sklave den nötigen Respekt vermissen, so kann ihm aufgetragen werden, sich devot in eine Ecke zu begeben und sich auf eine event. Bestrafung vorzubereiten, wobei das in der Ecke stehen schon als Bestrafung angesehen werden kann. Die Annahme von Tierrollen durch den Sklaven dient dazu, ihm seine tierische Herkunft vor Augen zu führen |
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aus PLZ: 65, Stadt: , Bundesland: Hessen
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am 05.03.2012 10:12:51
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Rubrik: Sklave sucht Herren
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